Archive for Juni, 2009

Hört! Hört!


30 Jun

Gleich vorweg: Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Gewand hier behalten werde. Eigentlich gefällt es mir recht gut. Schlicht, einfach und übersichtlich. Dinge, auf die ich bei meinem Blog wert lege. Und nach 3-Stunden-such-Marathon war es mir dann schlussendlich doch zu doof und hab das Theme gewählt, dass mir die ganze Zeit über auf der Seite 4 im Hinterkopf geblieben ist. Trotzdem … irgendwie … hach …
Also gewöhnt euch lieber noch nicht zu sehr daran. Aber dass ich gerne Themes wechsel, dürfte ja dem Ein oder Anderen sowieso schon aufgefallen sein.

Doch das Aussehen soll sicherlich nicht das heutige Thema meines Blogeintrags werden. Heute möchte ich mal etwas auf das Hörbuch eingehen, dass ich mir, mit drei weiteren, letzte Woche gekauft habe. Und dabei handelt es sich um das Hörbuch: „Der Seelenbrecher“ von Sebastian Fitzek.

Einleiten muss ich ja sagen, bin ich schon von klein an ein Fan von Hörspiel-Kassetten. Ich besitze noch heute alle Kassetten von Xanti – Der kleine Fuchs, aus dem Wunderwald (vielleicht kennt das ja jemand?), wenn auch bei der ein oder anderen Kassette leider das Cover fehlt. Auch Bibi und Tina fand seinen Platz in meinem kleinen Regal (dabei war ich nie wirklich ein Freund von Pferden. Hm. Komisch.)
Doch als sich Hörbücher allmählich auf dem Markt breit gemacht haben, stand ich dessen noch etwas skeptisch gegenüber.

Nehmen uns Hörbücher nicht die Freude der eigenen Vorstellung?
Ich finde teils ja und teils nein. Es kommt einfach darauf an, wie sehr der Vorleser die eigene Vorstellung trifft. Ein Hörbuch kann, genauso wie ein Film gewisse Fantasien anregen und ausbauen oder eben auch leicht beschädigen, sofern er/es nicht komplett daneben liegt und ganz abseits der eigenen Vorstellung liegt.

Zwischenzeitlich habe ich einen guten Weg gefunden mich für Hörbücher zu begeistern. Im Prinzip ist es ganz einfach: Ich lese zuerst das Buch, dann vergeht eine gewisse Zeit, und wenn ich schon manches inhaltliches wieder vergessen habe, höre ich das Hörbuch, sofern es mich interessiert und  die Stimme und Betonung des Sprechers auch meinen Vorstellungen entspricht, wodurch ich schon beim wichtigsten Punkt, neben der nicht völligen Kastrierung des Inhalts, wäre:
Finde deinen geeigneten Sprecher.

Bei „Seelen“ und der „Biss-Reihe“ war ich leicht enttäuscht. Gelesen werden die Hörbücher von Ulrike Grote, deren Name mir bisher nicht wirklich viel gesagt hat und es eigentlich noch immer nicht tut. Simon Jäger dagegen kennt man da schon als Synchronsprecher von Matt Damon oder Heath Ledger. Auf jeden Fall waren die Hörbücher von Frau Grote nichts für mich. Das soll nicht heißen, dass sie es nicht gut gemacht hat. Keineswegs! Eine angenehme Stimme hat sie auf jeden Fall. Aber man hat eine gewisse Vorstellung beim Lesen, wie die Wörter und Sätze betont werden und wenn sie nicht an meine Vorstellung heran kommt, dann wird das halt nichts mit uns beiden. Da kann die gute Frau ja nix dafür, dass ich so eine quere Vorstellung davon habe.

Bei Simon Jäger und „Der Seelenbrecher“ dagegen war es komplett anders. Ich bin Feuer und Flamme von der Stimme, die Betonung entspricht exakt meinen Vorstellungen und kein leichtes Spucke schlucken oder Kratzen in der Stimme nimmt mir meine Freude beim Zuhören. Er baut Spannung auf und man kann die Personen gut unterscheiden, auch wenn Person B vielleicht einen längeren Dialogwechsel zwischen Person A und C nichts zu sagen hatte. Meldet er sich dann jedoch wieder zu Wort, kann man ihm sofort einen Namen zuordnen. Gerade beim Lesen kann man es ja bei Beginn des Satzes nicht gleich herauslesen und umso mehr gefällt es mir, dass es schon anhand des Stimmwechsel von Anfang an zu erkennen ist.

Auch wurde es nicht so stark gekürzt wie ich anfangs gedacht hatte. Natürlich fehlt hier und da mal etwas (das, was mir noch in Erinnerung geblieben ist), aber im Großen und Ganzen fehlte vom Wesentlichen nicht wirklich viel. Und obwohl ich das Buch bereits kenne, löste das Hörbuch in mir eine erneute Spannung und Faszination aus.

Wer gerne mal reinhören möchte, bei Bol gibt es einige Trackbeispiele von „Das Kind“ und „Amokspiel“.

Hier der direkte Link zu das Kind: KLICK MICH!

Und hier „Amokspiel“ KLICK MICH AUCH!!

Ich hoffe, einem anderen hat das Hörbuch genauso viel Freude bereitet wie mir. Und ich freue mich jetzt schon auf „Amokspiel“, das als nächstes in meine CD-Player wandert.

Lernen zu vergessen


24 Jun

Unter dem Slogan: Lernen zu vergessen steht Sebastian Fitzeks neuster Psychothriller „Splitter“ welcher seit Juni im Hardcover erhältlich ist. Da ich seit Anbeginn ein treuer Fan seiner Bücher bin, wollte ich es mir natürlich auch nicht entgehen lassen, am Dienstag, live bei seiner Lesung in Ludwigsburg, dabei zu sein und habe mir noch am selben Tag (als der Newsletter mich glücklicherweise darüber informiert hat) zwei Karten besorgt.

Nachdem mir die Dame der Thalia Bücherhandlung (der Ort des Geschehens) sagte, dass sogar Karten nachgedruckt werden mussten, da die Nachfrage so riesig sei, ahnte ich schon, dass es ziemlich voll werden würde.

Gestern stand ich dann also, so kurz vor halb 8, mit meinem Freund und meinem Ticket in der Hand vor der Buchhandlung und wartete auf den Einlass.

Ich gebe es zu, ich hasse freie Platzwahl. Wen ich mich um einen guten Platz bemühen muss, komme ich erst zur Ruhe, wenn ich weiß wo ich sitze und wie gut die Plätze sind. Und ich hielt es eigentlich für unmöglich, einen guten Platz zu ergattern, aber Fortuna war auf meiner Seite und ich war eine von den ersten, die eingelassen wurden (viele besorgten sich noch an der Abendkasse Karten, die garantiert auch noch schnell nachgedruckt wurden). Ich saß zwar vor dem Beamer, aber im Anbetracht dessen, dass ich somit auch schräg vor Sebastian Fitzek saß (herrliche Aussicht auf den Autor), war mir das in diesem Moment herzlich egal. Und so laut gepustet, wie der aus meinem Büro, hat er auch nicht. Im Gegenteil. Er war erschreckend ruhig. Also der Beamer, nicht Sebastian Fitzek.

Meine fünf Bücher, die ich Zuhause noch auf meinen Freund und mich verteilt hatte, wurden noch schön von einer Thalia-Mitarbeiterin mit kleinen Lesezeichen bestückt, damit niemand nachher noch auf den Gedanken kommen könnte, ich hätte die Bücher geklaut (kein Scherz, bei einer Lesung von ihm ist das tatsächlich passiert, und laut seiner Aussage muss das nicht gerade angenehm gewesen sein, von wegen Blaulicht, hoher Strafe, viel TamTam und so …)

Während der Wartezeit konnte man sich für kleines Geld einen puren Sekt oder einen Sekt mit Orangensaft holen. Ich habe darauf verzichtet, denn ich kenne mich ja: Ich würde dann ständig auf die Toilette müssen und diese Peinlichkeit wollte ich mir einfach ersparen.

Dann, kurz nach 20:00 Uhr, kam Sebastian Fitzek endlich (Der Gute ist mit dem Aufzug vom Personal-Büro in das untere oberen (hä?) Stockwerk der Buchhandlung gefahren) und stand dann live und in voller Größe vor uns.

Für den Anlass entsprechend gekleidet, saß er anschließend in einem schicken schwarzen Hemd, einer blauen Jeans und blank polierten Schuhen hinter seinem kleinen Tisch mit Laptop und erzählte diverse Peinlichkeiten aus seinem Leben (und ganz ehrlich, manche davon würde ich an seiner Stelle auch am Liebsten vergessen wollen).
Ziemlich ausgefuxt wie er ist, baute er dann nach etwa einer halben Stunde eine herrliche Brücke zu seinem neusten Buch Splitter auf, in welchem es ebenfalls um das Thema Vergessen geht.

Nach ein paar weiteren peinlichen Bildern, einem Ausschnitt aus einem sehr lustigen Video und diversen anderen Geschichten (ich sag nur: Taxifahrer, Sexspielzeug und Praktikantin) kamen wir zu einem recht interessanten Punkt: Seiner zentralen Frage nach dem „Was wäre, wenn …?“.

Herr Fitzek gestand, dass er gerne redet (was man deutlich gemerkt hat, aber von mir aus hätte er die ganze Nacht erzählen können) und über vieles einfach so nachdenkt. Er stellt sich in den einfachsten Situationen die Frage: Was wäre, wenn … dies oder jenes passiert. Und stellt es sich dann vor. Malt sich in Gedanken richtige Geschichten aus. Im Ansatz mache ich das ja auch, aber ich habe noch nie darüber nachgedacht, dass dann auch zu Papier zu bringen. Dabei liegt das eigentlich recht nahe. Naja … manchmal bedarf es eben einen kleinen Schubs, in die richtige Richtung. Ach ja, und eins muss ich ihm wirklich lassen, eine blühende Fantasie hat dieser Mann. Und was für eine! Dagegen bin ich nichts im Vergleich …

Und „Ich bin ein Irren-Magnet!“, lautete ein weiteres Zitat von ihm, was er anhand einer einer Geschichte mit seinem Freund nochmals verdeutlicht hat. Ich lasse mich ja wirklich nicht von jedem als Irre bezeichnen, aber bei ihm empfand ich es sogar als ein Kompliment. Hach ja.

Ich kann es immer wieder nur sagen, dieser Mann hat soviel Charisma und strahlt enorme Sympathie aus, dass man sich bei seinen kleinen Anekdoten aus seinem Leben wirklich zusammen reißen muss, sich nicht vor lauter Lachen in die Hose zu machen (zum Glück hatte ich ja keinen Sekt getrunken).

Und eins ist klar, wenn man die Freunde von Herr Fitzek hat, braucht man keine Feinde. Und ziemlich viel Humor, soviel ist sicher.

Und im Übrigen dachte ich immer, bei einer Lesung wird hauptsächlich vorgelesen. Dabei war das mehr eine „Erzählung“ über sich und sein Leben, und daher um Welten besser, als ursprünglich gedacht. Man hat ihn somit kennen gelernt; sein Leben, sein Umfeld … Man kam ihm wieder ein Stück näher und das ist das, was einen guten Autor für mich ausmacht. Die Nähe zu seinen Fans. Das Greifbare.

Natürlich hat er auch etwas vorgelesen, sonst wäre es ja – logischerweise – auch keine Lesung. Darunter war auch der Prolog, und ich kann nur sagen, dass ich seine Stimme beim Vorlesen mehr als angenehm empfand. Leider liest er seine Hörbücher nicht selbst (was eine Frage aus dem Puplikum war), auch wenn er sich – seiner Aussage nach – am Ende eines Hörbuches daran versucht hat (und auf ein Herausschneiden spekuliert hat, was dann aber nicht der Fall war, höhö). Stattdessen konnte er Simon Jäger für sich gewinnen, die deutsche Stimme von Josh Hartnett, Matt Damon (ab 2007) und den meisten Rollen des verstorbenen Heath Ledger(!).
Da ich diesen Mann ebenfalls als einen meiner Favs unter den Synchronsprechern bezeichnen würde, war das auch ein Auslöser dafür, dass ich nun knapp 50 EUR ärmer bin, dafür aber bald im Besitz aller momentan vier verfügbaren Hörbücher von Sebastian Fitzek (ja, ich bin verrückt, aber hallo? Irren-Magnet!).

Der FBI-Test durfte am Schluss natürlich auch nicht fehlen. Und vorweg: Nein, ich bin kein Serienmörder. Ich denke einfach zu … gewöhnlich, glaub ich. Aber unser Kreis hat dennoch eine hohe Anzahl erreicht (ich glaube, bei 12 hat er aufgehört zu zählen). Dann, Zitat Herr Fitzek: „Ohje, das werden ja immer mehr!“

Ja, Ja … ich ahnte schon immer, dass wir hier in der Gegend eine hohe Kriminalitätsrate haben. Aber mit unserem Outing sollten wir jedoch noch warten, bis Herr Fitzek sich auf den Weg nach Mannheim gemacht hat, der Ort seiner nächsten Lesung. Und weil er uns ja auch so schön unterhalten hat, haben wir ihm auch unser Versprechen gegeben. Ehrenwort, Herr Fitzek!

Und damit war dann der schöne Abend auch fast schon beendet. Nach unmenger Geduld einiger Leserfragen, und sehr ausführlichen Erklärungen seinerseits, ließ er sich es trotzdem nicht nehmen, im Anschluss der Lesung eine Signier-Stunde einzulegen. Und dank der Info von Tadiel, habe ich natürlich auch an Signierstoff gedacht (im Übrigen findet ihr bei Tadiel auf dem Blog auch einen sehr schöner Artikel über die Eindrücke ihrer Lesung in Bochum. Klickt einfach auf ihren Namen).

Herr Fitzek hatte auch keinerlei Probleme damit, meine fünf Bücher mit persönlicher Widmung zu signieren (hätte es die Frau nicht vor mir auch getan, hätte ich ihm wahrscheinlich nur zwei gegeben. Danke auch an dieser Stelle an die reizende Dame, mit ihrem prall gefüllten Rucksack!)
Und er hat sogar auf anhieb nach dem richtigen Buchstaben nachgehakt. Ich musste nicht mal etwas sagen. Tja … der Mann weiß einfach Bescheid …

Gegen 22 Uhr hatte ich dann meine Unterschriften, mit persönlicher Widmung von Herr Fitzek, ebenso das Hochgefühl an einer tollen Lesung teilgenommen zu haben, die ich jedem seiner Fans nur empfehlen kann, sollte er sich in deren Region befinden.

Bilder habe ich selbstverständlich auch gemacht. Immerhin musste ich die gute Sitzposition ausnutzen. Leider habe ich mein Datenkabel momentan nicht zur Hand, aber sobald ich es wiederfinde, werde ich die Bilder online stellen! Versprochen!

EDIT: Hier die versprochenen Bilder!

Live dabei!


22 Jun

Ich hab es am Donnerstag tatsächlich – dank dem Newsletter – geschafft, noch Karten für die Lesung von Sebastian Fitzek in Ludwigsburg zu ergattern! STRIKE! Ich bin total happy.
Eigentlich wären die Karten bereits ausverkauft gewesen, doch die Chefin der Buchhandlung hat noch welche nachbestellt und ich wurde somit schon vorgewarnt, dass es ziemlich voll sein wird. Ich versuche natürlich rechtzeitig da zu sein, dass ich mir einen Platz in den vorderen Rängen ergattern kann, aber ob sich das nachher auch umsetzen lässt, steht in den Sternen. Selbstverständlich nehme ich auch genügen Signaturstoff mit, sollte sich mir die Chance ergeben ihn bei einer Signierstunde zu erwischen :)

Herr Fitzek gehört definitiv zu einen meiner Lieblingsautoren und ich habe es sogar schonmal zu Stande gebracht, ihm eine Fanmail zu schreiben. Keine Ahnung was dort über mich gekommen ist, aber ich wollte ihm einfach mitteilen, wie gern ich seine Bücher lese. Anfangs kam nur eine automatische Mail zurück, dass meine eingegangen wäre und dass er selbst sobald wie möglich zurück schreiben wird. Und er hat es tatsächlich getan! Ich war ganz von den Socken.

Was mir an ihm so gefällt ist die Nähe zu seinen Fans. Er ist in einigen Foren unterwegs, macht private Autorenlesungen, twittert mit anderen und ist irgendwie so greifbar. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich sonst nicht so die deutschen Autoren verfolge, wahrscheinlich ist es bei anderen genauso, aber bei ihm bin ich nun mal hängen geblieben.

Ich kann es auf jeden Fall kaum bis morgen abend erwarten. Bis dahin vertreibe ich mir noch die Zeit und tippe noch ein, zwei Kapitel ab und morgen berichte ich dann, wie es war. Oder Mittwoch. Je nach dem wie spät es wird.

Bis dahin, habt nen schönen Start in die Woche!

Ausbruch der Gefühle


19 Jun

Wow. Ich bin immer noch ganz benommen von meinem Text. Das was ich eben auf Papier gebracht habe ging mir richtig ans Herz. Es ist nicht der wahnsinn und auch nicht überragend, dazu ist es einfach zu gewöhnlich meiner Einschätzung nach, aber es ging mir unter die Haut und das heißt was, wenn ich selbst beim Schreiben schon extrem mitfühle, was heute eindeutig der Fall war. Dann kann ich zumindest behaupten, ich bin mit dem zufrieden, was ich aufs Papier bringe.

Bisher war es meist so, dass ich dem ganzen Neutral gegenüber stand. Klar fühlt man etwas mit seinem Leutchen mit, aber heute hatte ich den Eindruck, dass ich persönlich Sheila Case war. Zum Glück musste ich sowas noch nicht erleben, aber dennoch … Manchmal ist so ne Beziehungskiste nicht ganz einfach und Sheila muss einsehen, was man bisher schon vermutet hat: Sie bekommt ihr Leben selbst nicht auf die Reihe, wie soll das gehen, wenn noch jemand in ihrem Leben involviert ist?

Und dank diesem tollen Text hat sich auch meine vorgebene Kapitelstruktur verschoben. Ich hatte es schon grob zusammen gefasst, damit ich weiß in welchem Kapitelumfang ich mich bewege. Bisher waren es 38 zzgl. Epilog. Nur, wenn ich mir so anschaue, was da alles noch ausbaufähig ist, frage ich mich ernsthaft, ob ich diese Vorgabe halten kann. Ich sitze darauf auch nicht wirklich fest, nene, aber so nen grobe Vorstellung muss sein. Nur, ich persönlich fand 40 Kapitel schon viel … Bisher habe ich diese Kapitelgrenze noch nie gesprengt oder geschweige denn annähernd erreicht. Bei meiner ersten FF dachte ich schon 30 Kapitel wären viel. Doch wenn ich mir so anschaue, wieviel Kapitel andere Storys im Schnitt habe, bin ich mit meinen 40, denke ich, noch ziemlich im Rahmen. Mal sehen wieviele es schlussendlich dann doch werden.

Habt ihr ebenfalls so eine große Vorstellung eurer Kapitelanzahl? Oder stehe ich mit dieser Art alleine da? Uh?

Auch was anderes, das mir im Kopf herum schwirrt … Da meldet sich einer eine Kapitel-Posting-Ewigkeit nicht mehr, und wenn man dann etwas mit dem Update hinterher hinkt, wird darauf hingewiesen, dass man doch bitte wieder posten soll. Ich mache das wirklich gerne und der Leser hatte damit auch vollkommen Recht und ich freue mich wirklich, dass er so an meiner FF hängt, dass er mich auffordert, doch bitte weiter zu schreiben.

Nur … Wo ist der Leser nun nach den weiteren Kapiteln? Wech! Von der Bildfläche verschwunden! Ich versteh’s irgendwie nicht. Ich mein, Interesse ist da, ok. Und ich erwarte ja auch nicht immer ein Review – Gott behüte, ich schreibe hauptsächlich für mich, zum Stressabbau, und für alle die es interessiert, mit oder ohne Review. Aber wenn er schon offenkundig Interesse an meiner FF zeigt und mich darauf hinweist, dann kann man doch in gewissen Kapitelabständen mal auf ein kleines, zusammenfassendes Review hoffen. Oder sehe ich das vielleicht zu eng? Hm.
Es ist nicht so, dass mich das jetzt aufregt, Gott, dazu sehe ich das viel zu sehr als ein Hobby, aber ich finde es einfach merkwürdig. Naja.
Vielleicht meldet der Leser ja mal wieder. Beim nächsten Kapitel, oder dem Übernächsten, dem Über-Übernächsten …

In diesem Sinne, genießt das kommende WE. Ich werde es auf jeden Fall (mit schreiben) genießen!

Twitter – What are you doing?


18 Jun

Das ist die entscheidende Frage. Und da ich mich ja auch gerne mal mit neuen Dingen beschäftige, habe ich mich kurzerhand entschieden, ebenfalls, wie der Rest der Welt, zu twittern.

Wer Lust hat, meine kurzen Gedanken zum Thema Schreiben zu verfolgen, kann das hiermit tun: Links findet ihr die direkte Übertragung, also so etwas wie ein kurzer Blogeintrag ;)

Wer direkt auf Twitter dabei sein möchte, findet mich hier:
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Also following me heißt die Devise

Viel Spaß!

Buchstabenwelt

Meine kreative Welt des Schreibens